PFLANZENÖLSEIFEN

 

In meiner kleinen, feinen, Naturseifen-Manufaktur kreiere ich nach eigenen Rezepturen vegane Naturseifen. Regionaler Bio-Honig und unverarbeitetes Bienenwachs in bestimmten Seifen sind die Ausnahmen.

 

Ich stelle Seifen im Kalt- wie auch im Heißverfahren her. Ganz nach der Idee, die hinter einer Seife steht.

Der Verseifungsvorgang an sich, ist ein alchimistischer, einigermaßen komplizierter Prozess, bei dem viele Parameter stimmen müssen, damit die Seife gelingt und nach Wochen, am Ende ihrer Reifezeit, zu einem hautmilden und sinnlichen Waschstück wird.

Essentiell sind hierbei das Know-How der Siederin, eine ausgewogene Rezeptur, Rohstoffe bester Qualität und die Liebe zur Sache.

 

Die Seifenschätze werden einzeln geschnitten, gestempelt und verziert. Jedes Seifenstück ist ein kostbares Unikat und natürlich mit Zeit und Liebe gemacht.

Haut verwöhnende Bio-Pflanzenöle und seelenumschmeichelnde Duftkompositionen ergeben diese exklusiven Waschstücke.Waschen mit Lavandula-Naturseifen ist genussvolle Hautpflege.

Pflanzenöle und Pflanzensamenöle sind dem natürlichen Hautfett sehr ähnlich. Von unserer Haut können sie gut aufgenommen werden. Wer sein Gesicht schon einmal mit einem kostbaren Öl verwöhnt hat, der weiß wie dankbar unsere Haut für diese wunderbare pure Pflege ist und wie streichelzart sie sich anfühlen kann.

 

Das Wissen um eine verantwortungsvolle Gewinnung der Rohstoffe und deren Verarbeitung macht meine Naturseifen zu einer echten Freude. 

 

 

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Sicherheitsbewertungen meiner Pflanzenseifen gemäß EG-Kosmetik-Verordnung Nr.1223/2009 des europäischen Parlaments über kosmetische Mittel, in der aktuell gültigen Fassung.

Wirkung und Anwendungshinweise meiner Pflanzenseifen sowie der darin enthaltenen ätherischen Öle beruhen auf meinen langjährigen Erfahrungen und sind wissenschaftlich noch nicht belegt.

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(Interessante wissenschaftliche Studien über die Wirksamkeit ätherischer Öle:

Jürgens et al. 1998, Uni Bonn: Vergleichsstudie Cineol in Eukalyptusöl und Kortison bei Asthmatikern.

Göbel et al. 1998, Uni Kiel:  Placebokontrollierte Doppelblindstudie über 10% verdünntes Pfefferminzöl bei Spannungskopfschmerz. 

Harkenthal et al. 1999, Universitätsspital Zürich: Studie über Wirkung von Teebaumöl -und anderen Myrtaceae- über Vernichtung gewisser Bakterien wie Staphylococcus aureus u.a. bei Einsatzkonzentration von 0,25%.

Studien mit Manukaöl und insbesondereTeebaumöl: Brady et al. 2005, Dryden et al. 2004, Edwards-Jones et al. 2004, Sherry et al. 2004, Landvater et al. 2001.

Es gibt zahlreiche Studien über die nachgewiesene Wirkungsweise zu ätherischen Ölen in der Medizin. Wen das Thema noch mehr interessiert:

Choi et al. 2000 über Citrusöle. Tiwari, Dikshit und Chandan et al. 1983 über Anis- und Ceylonzimtöl. Hiroi, Miyzaki und Kobayashi et al. 1995 über Ackerminzöl)